Torsionsfedern vs. Zugfedern: Den richtigen Gewichtsausgleich wählen

Jedes Sektionaltor benötigt ein System zum Gewichtsausgleich, damit es sicher und mit minimalem Kraftaufwand bewegt werden kann. HL Torbau unterscheidet hierbei primär zwischen Torsionsfedern und Zugfedern. Die Wahl des Federsystems hängt bei unseren Projekten in Braunschweig maßgeblich von der Torgröße, dem Gewicht der Paneele und dem verfügbaren Sturzplatz ab. Beide Systeme haben ihre spezifischen Einsatzgebiete, müssen jedoch regelmäßig gewartet werden, um die Betriebssicherheit zu garantieren.

Technische Unterschiede und Wirkungsweise

Zugfedersysteme kommen meist bei kleineren bis mittelgroßen Garagentoren zum Einsatz. Sie befinden sich bei HL Torbau seitlich in den vertikalen Zargen. Ein großer Vorteil ist der geringe Platzbedarf im Sturzbereich. Torsionsfedern hingegen sitzen auf einer Welle oberhalb des Tores (oder hinten am Ende der Laufschienen). Sie arbeiten durch Verdrehung und bieten einen präziseren Gewichtsausgleich, was besonders bei schweren Toren oder Toren mit Schlupftüren essenziell ist. HL Torbau berechnet für jedes Tor in Braunschweig exakt, wie viele Federn benötigt werden, um das Tor in jeder Position im Gleichgewicht zu halten.

Sicherheit und Lebensdauer im Vergleich

Sicherheit wird bei HL Torbau großgeschrieben: Zugfedern sind bei uns meist als „Feder-in-Feder-System“ konstruiert, sodass bei einem Bruch keine Teile unkontrolliert durch die Garage fliegen. Torsionsfedern verfügen über eine integrierte Federbruchsicherung, die das Tor sofort arretiert. In Braunschweig erleben wir oft, dass Billigprodukte hier sparen – HL Torbau setzt ausschließlich auf geprüfte Qualität. Torsionsfedern sind zudem auf eine höhere Zyklenzahl ausgelegt und lassen sich feiner justieren, was den Torantrieb langfristig schont und für einen flüsterleisen Lauf sorgt.



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